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„GOTT wird Recht schaffen zwischen den Nationen und viele Völker zurechtweisen. Dann werden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen umschmieden und ihre Lanzen zu Winzermessern. Sie erheben nicht das Schwert, Nation gegen Nation, und sie erlernen nicht mehr den Krieg.“ (Jesaja 2,4)
Liebe Leserin, lieber Leser,
dieser Monatsspruch für November findet sich in der hebräischen Bibel gleich zweimal. Offensichtlich fanden die Herausgeber der Textsammlungen der Prophetenbücher die Vision so bedeutsam, dass sie diese im Prophetenbuch Micha (Kap 5,1-5) und Jesaja überlieferten. So erhält der Text doppeltes Gewicht in Zeiten, die von dem Verheißenen weit entfernt waren. Die Vision enthält eine Endzeitstimmung mit Zuversicht: Gott kommt. Die Menschen ändern ihr Verhalten. Abgerüstet wird umfassend. Frieden auf Erden. Alles wird gut.
Diese positive Deutung der Zukunft steht in diesen Tagen einer düsteren Endzeitstimmung gegenüber, die vor allem von rechten Gruppen propagiert wird: Das Abendland stehe kurz vor dem Abgrund: „We are in an objectively more apocalyptic time.“ sagt Peter Thiel, einer der einflussreichsten Männer der USA. „Wir leben in einer objektiv apokalyptischeren Zeit.“ „Our country is going to hell, and we're going to stop“, schreibt Donald Trump. Und Björn Höcke formuliert: „Die AfD ist die letzte evolutionäre, sie ist die letzte friedliche Chance für unser Vaterland.“ Vor der Wahl in Israel ließ Benjamin Netanjahu eine große Anzeigenkampagne schalten. Ein KI-generiertes Bild zeigte die Explosion einer Atombombe über Tel-Aviv. „Wenn Ihr das nicht wollt, wählt mich.“ Endzeitliche Bilder. Wer die Zukunft als bedroht beschreibt, kann die rücksichtslose Durchsetzung eigener Ansprüche als alternativlos fordern. GOTT wird Recht schaffen zwischen den Nationen und viele Völker zurechtweisen. Dann werden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen umschmieden und ihre Lanzen zu Winzermessern. Sie erheben nicht das Schwert, Nation gegen Nation, und sie erlernen nicht mehr den Krieg.
Die FriedensDekade lädt mit einem vielfältigen Programm ein. Der Blickwinkel von Frauen steht dieses Jahr im Mittelpunkt. Der Gottesdienst „Kirche trifft Philosophie“ greift die Frage nach der Zeit noch einmal auf. Ein interreligiöses Friedensgebet zeigt die Verbundenheit der Religionen in ihrer Sehnsucht nach Verständigung und Versöhnung.
Der Ewigkeitssonntag beschließt das Kirchenjahr, und der Monat November endet mit dem ersten Advent: Er kommt, der Friedenskönig aller Welt. „Ehre sei Gott in der Höhe und Frieden auf Erden“
Ihr Bertold Becker
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Samstag, 31.10.2026, Reformationstag St. Jodokus 18.00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst Superintendent Christian Bald, Dechant Norbert Nacke
Johanniskirche 18.30 Uhr „ChurchNight“-Jugendgottesdienst „Reformation reloaded – vom Geist bewegt. Ich kann etwas bewirken!“ ab 18.00 Uhr bunt illuminierte Kirche und ausgefallene XXL-Spiele rund um die Johanniskirche
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Sonntag, 01.11.2026, 22. Sonntag nach Trinitatis Neustädter Marienkirche 10.30 Uhr Gemeinsamer Innenstadtgottesdienst mit Abendmahl Bläserchor im Stadtkantorat, Ltg. Robin Stüwe Pfarrerin Ulrike La Gro
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Freitag, 06.11.2026 Altstädter Nicolaikirche 20.00 Uhr Taizé-Andacht Taizé-Trägerkreis
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Sonntag, 08.11.2026, Drittletzter Sonntag im Kirchenjahr Altstädter Nicolaikirche FriedensDekade 10.30 Uhr Gottesdienst „Kirche trifft Philosophie.4“ „Alles hat seine Zeit?“ Musik: Matthias Klause, Piano; Max Preis, Bass; Helge Neuhaus, Schlagzeug; Ruth M. Seiler, Orgel Pfarrer Bertold Becker, Prof. Dr. Felix Manuel Nuss Kollekte: Projekte christlicher Friedensdienste
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Freitag, 13.11.2026 Süsterkirche 15.00 Uhr Freitag-Nachmittag-Gottesdienst Astrid Paulsen
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Samstag, 14.11.2026 Süsterkirche 15.30–18.00 Uhr Kirche Kunterbunt Diakonin Lena Kromminga und Team
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Sonntag, 15.11.2026 Vorletzter Sonntag im Kirchenjahr – Volkstrauertag Neustädter Marienkirche 10.30 Uhr Gottesdienst der Region Mitte mit Konfirmand*innen Pfarrerin Dr. Christel Weber
Gemeinderaum, Güsenstr. 16 15.00 Uhr Gottesdienst in Gebärdensprache Pfarrerin Heike Kerwin
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Mittwoch, 18.11.2026 Buß- und Bettag Süsterkirche 10.00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst mit der Klosterschule Pfarrer Bertold Becker
Johanniskirche 19.00 Uhr Feierabendmahl Pfarrerin Heike Koch, Pfarrerin Dorothea Prüssner-Darkow, Pfarrer Christoph Steffen
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Donnerstag, 19.11.2026 Süsterkirche 19.00 Uhr Interreligiöses Friedensgebet in Gemeinschaft mit dem „Bielefelder Dialog der Religionen“ Pfarrer Bertold Becker u.v.a.
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Sonntag, 22.11.2026 Letzter Sonntag im Kirchenjahr – Ewigkeitssonntag Süsterkirche 10.30 Uhr Gottesdienst in Gemeinschaft mit Altstadt-Nicolai mit Abendmahl Gedenken der im Kirchenjahr verstorbenen Menschen Pfarrer Bertold Becker Kollekte: Altenarbeit und Hospizarbeit
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Samstag, 28.11.2026 Altstädter Nicolaikirche 18.00 Uhr Musikalisches Adventsgebet Altstädter Bläserkreis, Ltg. Martin Rieker Pfarrerin Dr. Christel Weber
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Sonntag, 29.11.2026 1. Advent Süsterkirche 10.30 Uhr Gottesdienst am 1. Advent Bläserchor im Stadtkantorat, Ltg. Robin Stüwe Pfarrer Bertold Becker Kollekte: Kirchenmusik im Ev. Stadtkantorat Anschließend Gemeindeversammlung
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Dienstag, 01.12.2026 Süsterkirche 19.00 Uhr Gottesdienst am Welt-AIDS-Tag Infektionsambulanz Mara, Klinikseelsorge Mara, HuK (homosexuelle und Kirche), AIDS-Hilfe Bielefeld, Evangelisch-Reformierte Kirchengemeinde Bielefeld Kollekte: AIDS-Hilfe Bielefeld; Welthaus Bielefeld
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An Werktagen findet jeweils Montag bis Freitag um 17.30 Uhr in der Altstädter Nicolaikirche die “Atempause. 12 Minuten mit Gott” statt.
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2. Kirchenmusik
Samstag, 14.11.2026 Altstädter Nicolaikirche 12.05 Uhr 259. Orgel-Marktmusik An der Beckerath-Orgel: Martin Rieker Um eine Spende für die Kirchenmusik im Evangelischen Stadtkantorat wird gebeten.
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Samstag, 14.11.2026 Gemeindesaal der Neustädter Marienkirchengemeinde 15.30 Uhr Musikalisches Kindertheater "Finger weg!!" Bielefelder Kinderkantorei; N.N., Klavier; Leitung: Ruth M. Seiler Eintritt: 5,- €/ erm. 3,- €, Kinder bis 13 J. frei Im Anschluss Ausklang bei Kaffee, Kuchen, Saft und Snacks
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Sonntag, 22.11.2026 Neustädter Marienkirche 17.00 Uhr PEACE V Wolfgang Amadeus Mozart, Requiem KV 626 Peteris Vasks, Da pacem Domine Bogna Bernagiewicz, Sopran; Annika Henriot, Alt; Martin Logar, Tenor; Tobias Scharfenberger, Bass Marienkantorei; VokalTotal; Bielefelder Vokalensemble Camerata St. Mariae Leitung: Ruth M. Seiler Eintritt: 25,- € / erm. 17,- € (nummerierte Plätze); 18,- € / erm. 13,- €; auf unnummerierten Plätzen: Schüler ab 14 J. und Studierende bis 30 J. 5,- €; Kinder bis 13 J. frei
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Samstag, 28.11.2026 Altstädter Nicolaikirche 12.05 Uhr 260. Orgel-Marktmusik: Nun komm, der Heiden Heiland An der Beckerath-Orgel: Ruth M. Seiler Um eine Spende für die Kirchenmusik im Evangelischen Stadtkantorat wird gebeten.
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Samstag, 28.11.2026, 18.00 Uhr Altstädter Nicolaikirche Musikalisches Adventsgebet zum 1. Advent Altstädter Bläserkreis; Leitung und Orgel: Martin Rieker Liturgin: Pfarrerin Dr. Christel Weber Um eine Spende für die Kirchenmusik im Evangelischen Stadtkantorat wird gebeten.
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3. Frieden im Focus. FriedensDekade 2026

Seit 1980 bringt die Ökumenische FriedensDekade jedes Jahr Menschen zusammen. Die Friedensarbeit verbindet Kirchengemeinden, Aktionsgruppen und alle Friedensbewegten über Konfessionsgrenzen hinweg. In Gottesdiensten, Friedensgebeten, Vorträgen, Gesprächsforen und Aktionen setzen wir uns unabhängig und ökumenisch für gewaltfreie Konflikttransformation, Diplomatie und die Wahrung der Menschenrechte ein. Vom 4. November bis zum 22. November laden wir zu einem besonderen Veranstaltungsprogramm ein. Das Programm findet sich auf unserer Homepage und als Flyer in vielen Kirchen und Gemeinden. „Frieden auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen!“ 🔗Übersicht über die Veranstaltungen in Bielefeld 🔗Nähere Informationen zur FriedensDekade gibt es online
Mittwoch, 04.11.2026 Süsterkirche 19.00 Uhr Vortrag und Gespräch Entwicklung – Militarisierung – Friedensarbeit. Die Rolle der Kirchen und ich. Maria Biedrawa, Sozialpädagogin, Fachkraft für Friedensarbeit, Logo- und Traumatherapeutin
Freitag, 06.11.2026 Süsterkirche 19.00 Uhr Vortrag und Gespräch Von der Erfindung der Nation. Fragen nach Nationen, Grenzen und Zugehörigkeiten. Dr. Verena Molitor, Soziologin
Sonntag, 08.11.2026 Altstädter Nicolaikirche 10.30 Uhr Gottesdienst „Kirche trifft Philosophie“ „Alles hat seine Zeit?“ Pfarrer Bertold Becker, Prof. Dr. Felix Manuel Nuss
Montag, 09.11.2026 Turnerstraße 5 (Ehemalige Synagoge Bielefeld) 17.00 Uhr Gedenkveranstaltung zur Erinnerung an den Judenpogrom Offizielle Gedenkveranstaltung der Stadt Bielefeld
Mittwoch, 11.11.2026 Süsterkirche 19.00 Uhr Vortrag und Gespräch „Wer Frieden will, muss mit dem Feind reden“ Friedvolle Überlegungen nach der Bergpredigt Jesu Prof. Dr. Dr. Heinrich W. Schäfer, Theologe, Soziologe
Freitag, 13.11.2026 Süsterkirche 19.00 Uhr Vortrag und Gespräch Die westliche Zivilisation und der Umgang mit Gewalt, nicht nur gegen Frauen Prof. Dr. Veronika Bennholdt-Thomsen, Soziologin und Ethnologin
Samstag, 14.11.2026 Gemeindesaal Neustadt Marien, Papenmarkt 10a 15.30 Uhr Musikalisches Kindertheater "Finger weg!!“ Bielefelder Kinderkantorei, Ltg. Ruth M. Seiler
Sonntag, 15.11.2026 Süsterkirche 17.00 Uhr Konzert „Lieder zwischen Zweifel und Hoffnung – Stimmen für den Frieden“ Wozachor (Chor im Welthaus Bielefeld) Ramona Kozma, Akkordeon und Gesang Ltg. Peter Ewers Eintritt frei, Spenden erbeten
Montag, 16.11.2026 Altstädter Nicolaikirche 19.00 Uhr DialogRaum Frauen_Frieden_Fragen Dietlind Budde, Regisseurin, Alarm!Theater Bielefeld Regine Burg, Theologin, Superintendentin i.R. Dr. Angelika Claussen, Ärztin, Co-Vorsitzende der IPPNW Deutschland, Präsidentin der IPPNW Europa. Dr. Wiebke Esdar, Psychologin, MdB (SPD) Britta Haßelmann, Sozialarbeiterin, MdB (Die Grünen) Christina Végh, Kunsthistorikerin, Direktorin und Geschäftsführerin Kunsthalle Bielefeld Beate Wolff, Literaturwissenschaftlerin, Geschäftsführung Welthaus Bielefeld
Mittwoch, 18.11.2026 Altstädter Nicolaikirche 15.00–18.00 Uhr UmkehrBar Kaffee- und Teebar, Aktionen, Meditationen … Lebenskräftiges zum Buß- und Bettag Ausstellung: Sicherheit Neu Denken! Ausstellung: Frauen des Widerstandes Beteiligte: ai (amnesty international Bielefeld) u.v.a. Offenes Innenstadt-Team
Donnerstag, 19.11.2026 Süsterkirche 19.00 Uhr Interreligiöses Friedensgebet Bielefelder Dialog der Religionen, u.a. mit Bekir Erzen, Bertold Becker
Sonntag, 22.11.2026 Neustädter Marienkirche 17.00 Uhr PEACE V Wolfgang Amadeus Mozart, Requiem KV 626 Peteris Vasks, Da Pacem Domine Bogna Bernagiewicz, Sopran; Annika Henriot, Alt; Martin Logar, Tenor; Tobias Scharfenberger, Bass; Marienkantorei; VokalTotal; Bielefelder Vokalensemble; Camerata St. Mariae; Leitung: Ruth M. Seiler
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4. Frauen des Friedens

Wir leben in einer Zeit, in der die Tektonik der Weltordnung nicht mehr nur bebt, sondern sich bereits neu formiert hat. Der Nahe Osten eskaliert, Venezuela kämpft um demokratische Perspektiven, in Deutschland wird über die Wiedereinführung der Wehrpflicht debattiert, hundert Milliarden Sonderschulden werden für Rüstung bewilligt.
In dieser Situation stellt das Jahresmotto der ökumenischen FriedensDekade 2026 eine existenzielle Frage: Couragiert widerständig zu sein bedeutet nicht, naive Hoffnung zu verkünden. Es bedeutet zu fragen: Wo finden wir Halt, wenn alte Ordnungen zerbrechen? Warum gerade Frauen? Warum gerade jetzt? Die Ausstellung mit einer Plakat-Serie rückt zwölf außergewöhnliche historische Frauen ins Licht. Menschen, die ihr Leben als Zeugnis für den Frieden gelebt haben. Von Bertha von Suttner, die 1889 mit ihrem Roman „Die Waffen nieder!“ Europa erschütterte, über Sophie Scholl, deren Widerstand gegen die NS-Diktatur sie das Leben kostete, bis zu Malala Yousafzai, die heute Bildung als stärkste Waffe gegen Gewalt versteht.
Frauen waren und sind Trägerinnen der Friedensbewegung: als Theologinnen, als Aktivistinnen, als Organisatorinnen, als Visionärinnen. Oft aus einer doppelten Widerständigkeit heraus: gegen Krieg und gleichzeitig gegen patriarchale Strukturen, die ihnen keine Stimme geben wollten. Diese Biografien sind keine Heldinnenverehrung. Sie zeigen Menschen mit Zweifeln, Brüchen und Widersprüchen. Und sie zeigen eine unerschütterliche Überzeugung, dass Frieden möglich ist, auch wenn alle Zeichen auf Krieg stehen. Die Frauen dieser Serie fanden Halt in ihrem Glauben, in ihrer Gemeinschaft, in der Überzeugung, dass Gott auf der Seite der Unterdrückten steht. Sie verstanden ihr Handeln als geistlichen Dienst.
Die ökumenische FriedensDekade lädt 2026 ein, diese Verbindung wiederzuentdecken: zwischen Glauben und Handeln, zwischen Spiritualität und Widerstand, zwischen Gebet und Protest. Wir brauchen Gemeinschaften, die tragen. Wir brauchen Geschichten, die ermutigen. Wir brauchen Vorbilder, die zeigen: Es ist möglich. Auch unter schwierigsten Bedingungen. Auch wenn der Ausgang ungewiss ist.
Die Ausstellung „Frauen des Friedens – Pionierinnen mutiger Widerständigkeit“ wird während der FriedensDekade bei den Veranstaltungen zu sehen sein.
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5. Gemeinschaft mit Zukunft. Gemeindeversammlung am 1. Advent im Anschluss an den Gottesdienst
Die sechs Kirchengemeinden der Region Mitte sind auf dem Weg, in Zukunft mehr Gemeinschaft zu wagen. Sie wollen Gottesdienste, Konfirmand*innenarbeit, Diakonie, Öffentlichkeitsarbeit, Veranstaltungen, Kirchenmusik, soziales und gesellschaftliches Engagement und das Gemeindeleben der einzelnen Gemeinden enger miteinander vernetzen. Zugleich wollen sie Räumlichkeiten, Gebäude, hauptamtliches Personal und Finanzen miteinander und füreinander bedenken und gestalten. Dazu machen sie sich auf und planen, in einer Erprobungsphase eine gemeinsame Leitungsstruktur und Organisationseinheit zu bilden und in enger Zusammenarbeit Kräfte und Aufgaben zu bündeln. Das neue Kirchengemeinde-Erprobungsgesetz macht eine solchen Zusammenschluss möglich, ohne zugleich die einzelnen Kirchengemeinden als Körperschaft öffentlichen Rechts sofort in eine neue Gemeinde überführen zu müssen. Wir probieren also aus, eine gemeinsame Kirchengemeinde zu werden und hoffen, dass dieses Experiment gelingt. In einem solchen Zusammendenken sind viele Fragen noch offen. Wie kann reformierte Identität erhalten bleiben? Wie können die „Perlen und Schätze“ der einzelnen Gemeinden weiterhin an verschiedenen Orten leuchten? Wie kraftvoll bleiben die Identitäten der einzelnen Gemeinden erhalten? Noch ist nicht alles klar, aber vieles entwickelt sich auch erst auf einem Weg, der gemeinsam gegangen wird. Wir sind dabei, Gestaltungsideen zum reformierten Bekenntnisstand und zur reformierten Identität für die zukünftige gemeinsame Gemeinde zu entwickeln und hoffen, dass wir Reformierten auf dem Weg einer gemeinsamen Gemeinde dabei sein können. In einer reformierten Gemeindeversammlung und einer Versammlung der Region Mitte wurde eine neue Leitungsstruktur vorgestellt und Kritik und Anregungen gesammelt.
Das Presbyterium hat danach in seiner letzten Sitzung dem gleichlautenden Beschlussvorschlag aller Gemeinden der Region Mitte zugestimmt und nachfolgendes beschlossen:
„Satzung einer gemeinsamen Leitung nach dem KGLEG“ Das Presbyterium der Evangelisch-Reformierten-Kirchengemeinde Bielefeld beschließt die Satzung der Gemeindeleitung der Evangelischen Kirchengemeinden der Region Bielefeld-Mitte in der Fassung vom 23.09.2026 als Grundlage für die Zusammenarbeit nach dem Kirchengemeindeleitungs-Erprobungsgesetz (KGLEG). (Wer die Satzung zugeschickt bekommen möchte, wende sich bitte an Pastor Becker oder das Gemeindebüro)
„Gemeinsame Leitung nach KGLEG“ Das Presbyterium der Evangelisch-Reformierten-Kirchengemeinde Bielefeld beschließt, dass sie ab dem 01. Januar 2027 eine gemeinsame Leitung nach dem Kirchengemeindeleitungs-Erprobungsgesetz (KGLEG) bildet mit den Kirchengemeinden der Region Mitte, die diesem Beschluss ebenfalls zustimmen. Grundlage der Zusammenarbeit ist die vereinbarte Satzung der Gemeindeleitung der Evangelischen Kirchengemeinden der Region Bielefeld-Mitte vom 23.09.2026.
„Aktive Erprobung“ der gemeinsamen Leitung und Satzung Das Presbyterium versteht die neue Leitung nach dem KGLEG § 14 ausdrücklich als Aktive Erprobung. Nachfolgend bittet es die Steuerungsgruppe, für eine „Aktive Erprobung“ mit Evaluation und Auswertung und Gesprächsformaten Sorge zu tragen und sie in den Prozess der gemeinsamen Leitung einzubringen. Sie bittet zu prüfen, ob die Erprobungsphase über den 31.12.2027 hinausgeführt werden kann, um der Erprobungsphase mehr Raum zu geben.
Über diesen Beschluss und die neuen Wege der Gemeinschaft will das Presbyterium über den Stand der Dinge informieren und das Gespräch suchen.
Wir laden ein: Sonntag, 29.11.2026 Gemeindeversammlung in der Süsterkirche 11.30 Uhr im Anschluss an den Gottesdienst am 1. Advent
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6. Der Verstorbenen gedenken

Wir gedenken im Gottesdienst in der Süsterkirche am letzten Sonntag des Kirchenjahres, 22. November 2026, der Menschen, die in diesem Kirchenjahr in unseren Gemeinden Altstadt-Nicolai und Reformiert-Süster verstorben sind. Wir lesen ihre Namen, halten inne und lassen uns durch Predigt, Musik, Gebet und das Teilen von „Brot und Wein“ trösten und ermutigen. Wir laden zu diesem Gottesdienst am Ewigkeitssonntag herzlich ein. Wir feiern ihn in Gemeinschaft mit der Altstädter Kirchengemeinde, wie schön!
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7. Was uns trägt
Räume zum Erinnern, Trauern und Hoffen – für alle, die einen Menschen vermissen.
Ein offenes Angebot zum Kommen und Gehen mit verschiedenen Stationen und für alle Generationen. Unter anderem: Kerzen gestalten und entzünden, Musik hören, einen persönlichen Segen empfangen oder ein Gespräch suchen. 22. November 2026, Toten- oder Ewigkeitssonntag 15.00–18.00 Uhr, Süsterkirche Bielefeld
Ein Angebot der „Segensräume Bielefeld“ in Kooperation mit dem CityKloster Bielefeld.
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8. Märchenhafter Laternenumzug in der Bielefelder Innenstadt

In 20-jähriger Tradition beginnt in diesem Jahr am Donnerstag, 5. November, um 17.00 Uhr in der Altstädter Nicolaikirche der größte Laternenumzug Bielefelds. Der Märchenhafte Laternenumzug findet erneut zusammen mit dem Theater Bielefeld, den Hauptdarstellerinnen aus dem diesjährigen Weihnachtsmärchen "Das letzte Einhorn" und dem Evangelischen Kirchenkreis Bielefeld statt. Pfarrerin Nora Göbel und die Schauspielerinnen des Theater Bielefelds singen zusammen Lieder und erzählen aus dem Weihnachtsmärchen. Um 17.30 Uhr startet dann der Laternenumzug durch die Bielefelder Altstadt. Strecke: Altstädter Nicolaikirche – Hagenbruchstraße – Mirabellenplatz – Klosterplatz – Klasingstraße – Obernstraße – Alter Markt. Der Umzug findet seinen Abschluss mit Lagerfeuer auf dem Alten Markt. Die Kinder bekommen dort einen warmen Kakao und erhalten als Geschenk dazu eine Tasse und zudem einen original Stutenkerl. Am Kirchausgang wird, ganz im Sinne des Heiligen Martin, gesammelt. Mit dem gesammelten Geld wird in diesem Jahr die Arbeit von 🔗Miteinander stark e.V. unterstützt. Der Verein bietet unmittelbare Hilfe für Bedürftige. |
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9. Auftakt zur Vesperkirche

Mit einem außergewöhnlichen Konzert startet die Bielefelder Vesperkirche in ihre siebte Auflage: Am Freitag, 6. November 2026, um 18.00 Uhr geben der Organist Peter Ewers und der Schlagzeuger Klaus Haves ein improvisiertes Wunschkonzert in der Ev. Neustädter Marienkirche. Das Publikum bestimmt das Programm – und die beiden Musiker wissen vorher selbst nicht, welche Stücke sie spielen werden. Was beim Konzert musikalisch geschieht, ist auch der Grundgedanke der Vesperkirche: aufeinander hören, sich begegnen und miteinander in den Dialog treten. Gerade in einer Zeit, in der gesellschaftliche Abgrenzung zunehmend spürbar wird, möchte die Vesperkirche ein Zeichen für Offenheit und Zusammenhalt setzen. „Wir gehören zusammen, alle. Und wir gehören alle an einen Tisch!“, betont Superintendent Christian Bald. Auch Pfarrerin Dr. Christel Weber freut sich auf die vielen Begegnungen und Gespräche, die die Vesperkirche jedes Jahr zu einem besonderen Ort der Gemeinschaft machen.
Vom 7. bis 21. Februar 2027 öffnet die Neustädter Marienkirche dann zum siebten Mal ihre Türen. Unter dem Motto „Einfach teilen!“ sind täglich von 11.30 bis 14 Uhr Menschen aus der gesamten Bielefelder Stadtgesellschaft eingeladen, gemeinsam zu essen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Rund 500 kostenlose warme Mahlzeiten werden pro Tag angeboten – wahlweise mit Fleisch oder vegetarisch. Dabei geht es um weit mehr als ein gemeinsames Mittagessen: Die Vesperkirche ist ein Ort der Begegnung, an dem alle Menschen unabhängig von Herkunft, Religion oder finanzieller Situation willkommen sind.
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10. Gottesdienst am Welt-AIDS-Tag

Gottesdienst am Welt-AIDS-Tag Dienstag, 1. Dezember 2026, 19.00 Uhr Süsterkirche
„Egal, ob es um den Job, Freizeit, Sexualität oder Familienplanung geht: Menschen mit HIV können heute leben wie alle anderen. Bei rechtzeitiger Behandlung lässt sich der Ausbruch von Aids verhindern. HIV ist unter Therapie auch nicht mehr übertragbar. Das sind die guten Nachrichten. Die schlechten: Diskriminierung macht HIV-positiven Menschen das Leben oft immer noch unnötig schwer. Meist sind Vorurteile und Unwissenheit der Grund. Manche Leute fürchten nach wie vor eine Übertragung des Virus im Alltag und gehen deshalb auf Abstand, obwohl es dafür keinen Grund gibt.
Seit mehr als 30 Jahren findet jedes Jahr am 1. Dezember der Welt-AIDS-Tag statt. Er bekräftigt die Rechte der HIV-positiven Menschen weltweit und ruft zu einem Miteinander ohne Vorurteile und Ausgrenzung auf. Außerdem erinnert der Welt-AIDS-Tag an die Menschen, die an den Folgen von HIV und AIDS verstorben sind.“ Zum Gottesdienst am Welt-AIDS-Tag, 1. Dezember, um 19.00 Uhr in der Süsterkirche, lädt die Evangelisch-Reformierte Kirchengemeinde Bielefeld in Zusammenarbeit mit der AIDS-Hilfe Bielefeld, der HuK (Homosexuelle und Kirche) und der Infektions-Ambulanz des Krankenhauses Mara und dem Welthaus Bielefeld herzlich ein. Die Musik des Gottesdienstes wird seit langen Jahren gestaltet durch den WOZA-Chor im Welthaus Bielefeld. Die Textbeiträge stammen vom Vorbereitungsteam.
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11. Lesung in der Süsterkirche

Montag, 09.11.2026 19.00 Uhr, Süsterkirche, Güsenstr.22
Arne Semsrott wird aus seinem neuen Buch „Gegenmacht: die Zivilgesellschaft schlägt zurück. Eine Anleitung für die demokratische Offensive“ lesen. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, mit ihm ins Gespräch zu kommen. Arne Semsrott (geb. 1988) ist Politikwissenschaftler, Journalist und Aktivist. In seinem Buch beschreibt er eine politisch autoritäre Entwicklung in Deutschland, die laut ihm bereits unter der CDU/SPD Koalition sichtbar sei: härteres Grenzregime, Abwertung sozial Benachteiligter, Angriffe auf Zivilgesellschaft, Rückschritte beim Klimaschutz. Das Buch zeigt Wege, wie Bürger:innen „aus der Defensive in die Offensive“ kommen können. Ziel ist eine starke, handlungsfähige Zivilgesellschaft, die demokratische Strukturen schützt und ausbaut. Das CityKloster Bielefeld veranstaltet mit Unterstützung der Bonifatius-Buchhandlung eine Lesung mit anschließendem Gespräch mit dem Autor.
Der Eintritt kostet 15,- €, aktuell sind noch Karten verfügbar und im CityKloster Bielefeld und im dortigen Onlineshop erhältlich.
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12. Wahlen und Regierungsbildung in Israel

Montag, 23. November 2026, Haus der Kirche, Markgrafenstr. 7, 33602 Bielefeld 19.30 Uhr Vortrag und Gespräch "Wahlen und Regierungsbildung in Israel“ FAZ-Korrespondenten Christian Meier
Die Bielefelder Nahost-Initiative lädt ein zu einem Abend mit dem 1976 in Kiel geborenen Journalisten Christian Meier, der seit 2021 in Tel Aviv lebt. Schon während des Studiums der Islamwissenschaft und Geschichte in München, Hamburg, Kairo und Tunis sammelte Cristian Meier Erfahrungen im Journalismus, unter anderem bei der Süddeutschen Zeitung, bei ARD-aktuell und bei der Deutschen Presseagentur (dpa). 1999 gründete er gemeinsam mit Kommilitonen die Nahost-Zeitschrift zenith, deren Chefredakteur er später war. Im März 2016 trat er in die politische Redaktion der F.A.Z. ein und berichtet seitdem als politischer Korrespondent über Nordostafrika und vor allem über den Nahen Osten. Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.
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Verschiedene Gruppen und Kreise treffen sich in, an und um die Süsterkirche herum. Am 30. November 2026 (jeden letzten Montag im Monat), trifft sich der für jedermensch offene Bibel-Lesekreis im Süsterzimmer um 19.30 Uhr.
Alle 14 Tage mittwochs nachmittags um 15 Uhr trifft sich der Frauenkreis zu Themen rund um die Fragen von Glauben, Gesellschaft und Gemeinschaft. Mittwoch, 4.11.2026 Versöhnung. Ein Bericht aus dem Herzen Afrikas. Mit Maria Biedrawa, Europäerin, Friedensarbeiterin. Mittwoch, 18.11.2026 in der Altstädter Nicolaikirche: „Von der Zukunft träumen. Umkehr-Bar mit Kaffee, Kuchen und verschiedenen Ständen.
Der Computerkurs trifft sich alle 14 Tage donnerstags im Gemeinderaum, Güsenstr. 16. Donnerstag, 5.11. und Donnerstag, 19.11.2026, jeweils 15.00 bis 17.00 Uhr.
Das Kirchenöffnungsteam hält die Kirche zu festen Zeiten verlässlich offen. So ist dann in der Kirche immer jemand ansprechbar, kann Fragen beantworten oder zu Angeboten der Gemeinde einladen.
Jeweils am zweiten Freitag im Monat ist im Anschluss an den Freitag-Nachmittag-Gottesdienst der Weltladenstand geöffnet. Kaffee und Kuchen werden gereicht – und die Süsterkirche wird zu einem Ort der Begegnung.
Die Gesprächswerkstatt "Gemeinde – Kirche – Gesellschaft" trifft sich jeden 3. Mittwoch im Monat. (Im November ist das Treffen wegen des Buß- u. Bettags vorverlegt.) Das Treffen findet am Mittwoch, den 11.11.2026 im Gemeinderaum Güsenstr. 16 statt. Thema: In Prag vom Frieden umarmt – Geschichte einer Partnerschaft vor und nach der Wende.
Der Süstertreff donnerstags alle vierzehn Tage bietet eine schöne Gelegenheit, sich mit anderen Senioren zu treffen, Kaffee zu genießen und nette Gespräche zu führen. Donnerstag, 12.11. und Donnerstag, 26.11.2026, jeweils 15.00 bis 17.00 Uhr.
Die Süsterlotsen treffen sich das nächste Mal am 1.12.2026 um 16.00 Uhr im Gemeinderaum, Güsenstr. 16. Als Gast kommt Melanie Brinkmann von Martini-Gadderbaum dazu.
Ein reiches musikalisches Angebot findet sich im 🔗Evangelischen Stadtkantorat.
Alle Angebote finden sich auf der 🔗Homepage der Gemeinde. Programme und genaue Zeiten schicken wir bei Bedarf gerne zu. Sie liegen auch zum Mitnehmen in der Kirche aus.
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14. City-Kirche Bielefeld
Wir laden Sie herzlich zum 7. DialogRaum ein!
Thema: „Ehrenamt heute – Begegnung möglich machen“ Dienstag, 10. November 2026 18.00–19.30 Uhr Altstädter Nicolaikirche Wir freuen uns auf einen inspirierenden Abend mit Ihnen!
Christian Bald (Superintendent), Friederike Kasack und Luise Turowski im Namen des Trägerteams
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15. Adventssammlung der Diakonie

Seit 75 Jahren sammeln evangelische Kirchengemeinden Spenden zu Gunsten diakonischer Arbeit. Damit werden konkrete Projekte in den Gemeinden und auf Kirchenkreisebene unterstützt. Mit den gesammelten Spenden werden Hilfen vor Ort, direkt um die Ecke der Spenderinnen und Spender ermöglicht. Jetzt Füreinander. Für hier. Spenden!
Diakonie ist praktische Nächstenliebe, Hilfe direkt um die Ecke in Kirchengemeinden, diakonischen Einrichtungen und sozialen Angeboten. Dieses Engagement braucht Unterstützung: ehrenamtliche Mitarbeit, Spenden und Gebet. Mit der Spendenaktion "Füreinander. Für hier." rufen Diakonie und Caritas gemeinsam dazu auf, diese Hilfen vor Ort zu unterstützen. Traditionell wurde diese Spendenaktion "Sammlung" genannt, weil ehrenamtliche Sammlerinnen und Sammler mit Spendendosen und Sammellisten von Haustür zu Haustür gelaufen sind. Mittlerweile wird in vielen Gemeinden per Überweisungsträger im Gemeindebrief oder Online-Spendentool auf der Internetseite um Spenden gebeten. Bei "Füreinander. Für hier." kann auch unkompliziert, bargeldlos, mobil und anonym per Spenden-App gespendet werden. Auf der Internetseite 🔗fuereinanderhier finden sich Informationen und auch eine 🔗Möglichkeit, direkt zu spenden.
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Evangelisch-Reformierte Kirchengemeinde Bielefeld Süsterplatz 2 33602 Bielefeld Deutschland
Kontakt: Bertold Becker Telefon: 0170-9630787 Mail: bertold.becker@kirche-bielefeld.de
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