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„Singet dem Herrn ein neues Lied, denn er tut Wunder.“ (Psalm 98,1)

Liebe Leserin, lieber Leser,

Der Sonntag „Kantate“ – „Singet“ steht vor der Türe. Mit ihm beginnen wir den Mai, in dem alles aufblüht und das Grün sich von seiner schönsten Seite zeigt. Knospen brechen auf, Blüten und Blumen verändern das Antlitz der Natur und die Kraft des Lebens zeigt sich von ihrer schönsten Seite: Aufbruch zu Neuem.

Wir würden uns dem gerne anschließen und zu gottesdienstlichem und gemeinschaftlichem Leben in Präsenz einladen, stattdessen zwingen uns hohe Infektionszahlen weiter zu Einschränkungen im öffentlichen und kirchengemeindlichen Leben. Einen Lobgesang mit einem neuen Lied können wir hier noch nicht anstimmen, doch geben wir die Hoffnung nicht auf, dass wir an Pfingsten im Innenhof der Süsterkirche einen Open-Air-Gottesdienst feiern können, Kinder taufen und Gemeinschaft teilen, und anschließend tatsächlich leibhaftig Gottesdienste feiern können.
Bis dahin üben wir uns in Geduld: Alle Präsenz-Gottesdienste und Veranstaltungen in der Süsterkirche sind weiterhin ausgesetzt, bis die Infektionszahlen dauerhaft unter Einhundert liegen.
Die Zeiten sind hart, die Reduzierungen des Lebens wirken hinein in viele Bereiche des Persönlichen und zehren an den Kräften. „Komm, lieber Mai, und mache die Bäume wieder grün“ – und die Herzen und Sinne ebenso!

„Singet dem Herrn ein neues Lied, denn er tut Wunder.“
Der Grund, ein neues Lied anzustimmen, liegt nach biblischer Überzeugung nicht an dem Kreislauf der Natur und ihrer Lebenskraft, wenngleich an ihr ablesbar ist, warum wir zu einem vielstimmigen Gesang eingeladen sind:
„Die Güte des HERRN ist's, dass wir nicht gar aus sind,
seine Barmherzigkeit hat noch kein Ende, sondern sie ist alle Morgen neu“,
heißt es in den Klageliedern Salomos (3,22).
Der Psalm 108 dichtet:
„Groß, über den Himmel hinaus, weitet sich deine Güte, Gott,
und bis an die Wolken reicht deine Treue.“


Wir sind eingeladen, immer wieder ein neues Lied anzustimmen, weil alles Leben in der Güte, Freundlichkeit und Barmherzigkeit Gottes wurzelt. Sie sind Grund von allem, was ist. Darum:
„Singet Gott, singt der heiligen Kraft, singt dem Lebensgrund,
singt ein neues Lied, denn die Barmherzigkeit Gottes – ihre Güte – tut Wunder!“

In diesem Newsletter finden Sie wie gewohnt eine Übersicht über das, was es gibt:
Wir feiern in innerstädtischer Gemeinschaft Gottesdienste mit der digitalen Plattform Zoom.
Wir laden ein, den Spuren des Markus-Evangeliums zu folgen und sich auf Entdeckungsreise zu begeben. Ein Online-Seminar jeweils montags.
Ein Friedensgebet zu Mali lässt uns in Gedanken verreisen und fragt nach dem Grund deutscher Soldaten in dem schönen afrikanischen Land. Für wen sollen sie das singen und nach welcher Pfeife tanzen?
Ein österliches Video aus der Süsterkirche ist online noch abrufbar.
Überlegungen zu einem innerstädtischen Kirchensommer und Open-Air-Gottesdiensten sind in vollem Gange. Viele Familien freuen sich darauf, endlich eine Taufe feiern zu können. Und vielleicht können wir zum Ende des Monats einen Gemeindebrief ins Auge fassen, der Planungen bis zum September ermöglicht.

Wir sind zuversichtlich und suchen in allem nach Tönen, die den Lobgesang vermehren und den Klang der Schöpfung bereichern.

In diesem Sinne wünsche ich uns einen ganz schönen, kraftvollen Mai 2021.

Ihr

Bertold Becker


Überblick über diesen Newsletter:
  1. Singet dem Herrn ein neues Lied, denn er tut Wunder
  2. Zum Sonntag Kantate: „Friede sei im Himmel und Ehre in der Höhe!“
  3. Friedenslieder
  4. Ein Friedensgebet
  5. Gottesdienste in innerstädtischer Gemeinschaft
  6. Das Evangelium nach Markus. Eine biblisch-theologische Entdeckungsreise.
  7. Videos aus der Süsterkirche
  8. Kollekten zu den Sonntagsgottesdiensten
  9. Jungbläserarbeit im Evangelischen Stadtkantorat
  10. Offene Süsterkirche

2. Zum Sonntag Kantate: „Friede sei im Himmel und Ehre in der Höhe!“

Der Predigttext, der für den Sonntag Kantate vorgeschlagen ist, stammt aus dem Lukasevangelium. Da heißt es:
Als Jesus schon nahe am Abhang des Ölbergs war, fing die ganze Menge der Jünger an, mit Freuden Gott zu loben mit lauter Stimme über alle Taten, die sie gesehen hatten, und sprachen: Gelobt sei, der da kommt, der König, in dem Namen des Herrn! Friede sei im Himmel und Ehre in der Höhe! Und einige Pharisäer in der Menge sprachen zu ihm: Meister, weise doch deine Jünger zurecht! Er antwortete und sprach: Ich sage euch: Wenn diese schweigen werden, so werden die Steine schreien.“ (Lk 19, 37-40)

Es ist der eine Satz, das mir hier besonders auffällt:
„Friede sei im Himmel und Ehre in der Höhe!“
In dem Lobgesang, von dem alle Evangelien bei dem Einzug Jesu nach Jerusalem erzählen, ist es nur der Evangelist Lukas, der die Jüngerinnen und Jünger einen Friedensgesang anstimmen lässt. Der erinnert mich an den Gesang der Engel am Anfang des Evangeliums des Lukas. Erzählt Lukas nicht, dass bei der Geburt Jesu der ganze Himmel voller himmlischen Heerscharen war, die lobten Gott und sangen: „Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden“.
Mich irritiert der Gesang der Jünger Jesu an dieser Stelle: Warum besingen sie einen Frieden, der im Himmel sei, wo doch Jesus grade nach Jerusalem einzieht und als König des Friedens vom Volk bejubelt wird?
Warum erheben einige der Pharisäer Einspruch und wollen grade diesen Gesang stoppen?
Warum scheint der Friedensgesang nicht aufhaltbar und fände sogar in den Steinen seinen Widerhall?
Könnte es sein, dass es hier um etwas geht, das sich vom Himmel her ausbreitet und eine Macht entfaltet, die ganz anders ist als weltliche Herrschaft und Gewalt?
Könnte es sein, dass es hier um einen Frieden geht, der höher ist als alle Vernunft, der eben vom Himmel auf die Erde kommt, radikal ist und versöhnend und barmherzig und gewaltfrei? Heilt nicht Jesus in der Passionsgeschichte des Lukas das verletzte Ohr des römischen Soldaten? Vergibt nicht Jesus am Kreuz denen, die ihn kreuzigen, weil sie nicht wissen, was sie tun?
Könnte es sein, dass hier – in dem kleinen Vers des Friedens im Himmel – ein Gedanke aufblitzt, der sich durch das ganzes Evangelium des Lukas zu ziehen scheint: Das Gnadenjahr des Herrn mit einem Frieden und einer Versöhnung, die alle einbezieht, Feinde und Freunde, Rechtgläubige und Ungläubige, Gute und Böse. Alle scheinen eingeladen, einen ganz anderen Frieden zu teilen, einen Frieden, der nicht erst kommt, wenn alles anders ist, sondern der jetzt schon da ist, weil bereits in Christus alles anders ist!

Im Evangelium des Lukas schickt Jesus eines Tages seine Freundinnen und Freunde in die umliegenden Dörfer und Häuser. Es beauftragt sie: „Wenn ihr in ein Haus kommt, sprecht zuerst: Friede sei diesem Hause!“ Als viel später der Auferstandene am Ende des Evangeliums des Lukas in das Haus der verängstigten Jünger und Freundinnen tritt, sagt er als erstes: „Friede sei mit euch“.
Mir will es so scheinen, als verkünde das Evangelium des Lukas die große Einladung, Frieden zu wagen, einzuüben, zu beginnen und zu verkünden.
„Friede sei mit euch!“ Wenn es nach dieser Botschaft geht, sind die Lieder der Kirche vor allem Friedenslieder, die die Kraft der Auferstehung besingen, weil in ihr alle Gewalt überwunden ist. Vielleicht müssten wir in der Kirche wieder singen lernen.
„Singet dem Herrn ein neues Lied, denn er tut Wunder!“



3. Friedenslieder

„Singet dem Herrn ein neues Lied, denn er tut Wunder.“
Wann tut der Herr Wunder? Wann tut sich ein Wunder?
Wann tun wir Wunder?
Das schwedische Friedensforschungsinstitut SIPRI hat jüngst die neuesten Zahlen der weltweiten Militärausgaben veröffentlicht. Demnach haben die globalen Militärausgaben im vergangenen Jahr einen Rekordwert erreicht. Die Staaten investierten weltweit insgesamt 1.981 Milliarden US-Dollar in Kriegswaffen. Selbst im Corona-Jahr stiegen die Ausgaben um 2,6 Prozent im Vergleich zu 2019. Damit sind sie das sechste Jahr in Folge gewachsen. Deutschland verstärkte seine Rüstungsausgaben um 5,6 %.
Der englische Premierminister Boris Johnson verkündete in der Passionszeit öffentlich die Modernisierung aller Atomwaffen als eine der wichtigsten Aufgaben eines selbständigen Königreiches, um sie gegen mögliche Feinde präzise einsetzen zu können. Die Bundeswehr bittet den Bundestag, atombombenfähige Kampfjets von den USA kaufen zu können, damit sie im Auftrag der Nato ebenfalls nuklear mitbomben kann.
Wohin soll das alles führen? Gibt es ein Ende der Rüstungsspirale?
Wann hören die irrsinnigen Rüstungsausgaben von 1.917.000.000.000 US-Dollar auf, die keinen produktiven Nutzen haben, sondern Ressourcen verbrauchen und letztlich mit verantwortlich sind für Kriege, Leid und Flucht auf dieser eigentlich so wunderbaren, vielfältigen Welt?

Was wir brauchen, sind enorme Mittel an Intelligenz, Kompetenz, Kreativität und Geld für die Aufgaben, die vor uns liegen: Gesundheit, Klima, Bildung, Kultur, tägliches Brot und frisches Wasser für jeden Menschen dieser Erde. Mit den Militärausgaben der Jahre 2020 wäre all das möglich.
Wann singen wir ein neues Lied?
Welche Melodie müssten wir anstimmen?

Wer könnte komponieren?
Wer könnte dirigieren?
Vielleicht entsteht die neue Melodie, wenn wir, die Vielen, in unseren jeweiligen Stimmlagen und nicht nach alten Pfeifen tanzen, sondern auf die Suche gehen nach einer neuen Melodie. Vielleicht erklingt sie zunächst zart, aber dann doch immer deutlicher als ein polyphoner gemeinsamer Gesang der Würde und Friedfertigkeit, der Solidarität und internationaler Gemeinschaft.
Ich hoffe darauf.
Singet Gott ein neues Lied, ihre Kraft tut Wunder! 



4. Online-Friedensgebet

aus Anlass eines Bundestagsbeschlusses Ende April 2021

Mali ist ein wunderbares Land.
Die Landschaft aus großen Ebenen, mit Wüsten und reichen Flusstälern und Oasen reicht von der Sahara im Norden bis in den Sahel im Süden.
Der bedeutendste Fluss des Landes, der Niger, ernährt mit dem zweitgrößten Strom, dem Senegal, durch die Fischerei viele Menschen Malis.
In Mali liegen einige der ältesten Städte Westafrikas mit bedeutenden Kulturdenkmälern. Viele alte Lehmbauten zählen zum Weltkulturerbe.
Mit der Universität Sankoré wurde die Stadt im 15. und 16. Jahrhundert ein Ort der Bildung. Forschung, Musik und Sport spielen in der Stadt heute immer noch eine große Rolle.
In der Architektur des Landes gibt es vor allem Lehmbauten zu bewundern – mit vielen bedeutenden Baudenkmälern dieser Bauform.
In Mali gibt es eine geradezu unendliche Fülle an Formen der Musik, des Theaters und des Tanzes – je nachdem, in welcher Region man sich befindet.
Die verschiedenen Kulturen in Literatur, Musik, Tanz durchdringen einander und bilden ein buntes Ensemble.
So gibt es viele Gründe, eigentlich mal nach Mali zu reisen und eine neue Welt zu entdecken.
Warum reist die Bundeswehr nach Mail?
Wir laden ein zu dem Online-Friedensgebet, das sich über unsere Homepage findet oder direkt unter diesem Link>>




5. Gottesdienste bis Pfingsten

Die Zugangsdaten für die Online-Gottesdienste finden sich auch jeweils auf den Homepages der beteiligten Gemeinden.

02.05.2021 – 4. Sonntag nach Ostern – Kantate
10.00 Uhr Zoom Gottesdienst aus Reformiert-Süster
Musik: Sebastian Pachel, Panflöte; Ruth M. Seiler, Orgelpositiv und Piano;
Technik: Lea Roth; Predigt: Pfarrer Bertold Becker
Link zur Teilnahme>>
Meeting-ID: 811 3391 6398
Kenncode: 542314
Schnelleinwahl mobil: +496971049922,,81133916398#,,,,*542314#

09.05.2021 – 5. Sonntag nach Ostern – Rogate
10.00 Uhr Zoom Gottesdienst aus Neustadt-Marien
Predigt: Vikarin Mara Schwäbe

13.05.2021 – Christi Himmelfahrt
10.00 Uhr Zoom Gottesdienst aus Altstadt-Nicolai
Predigt: Pfarrer Sebastian Stussig

16.05.2021 – 6. Sonntag nach Ostern – Exaudi
10.00 Uhr Zoom Gottesdienst aus Reformiert-Süster
Predigt: Pfarrer Bertold Becker


6. Das Evangelium nach Markus – Eine biblisch-theologische Entdeckungsreise.

Montags 20–21 Uhr online im Zoom-Raum der Reformierten Gemeinde Bielefeld

Der Evangelist Markus hat es erfunden: Das Evangelium als Buch, als Erzählung des Glaubens an Jesus Christus. Es ist ein literarisches Meisterwerk, das tröstet, ermutigt, provoziert und an manchen Stellen Fragen aufwirft, die uns hineinziehen in eine Auseinandersetzung mit der Erzählung und ihren Inhalten: Warum sollen Geheilte schweigen? Warum steigt Jesus immer wieder ins Boot? Warum ruft Jesus: “Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen“ und warum bekennt der Hauptmann diesen Menschen als Gottessohn? Warum verlassen die Frauen das Grab am Ende des Evangeliums (Mk 16, 8), ohne irgend jemandem von der Botschaft der Auferstehung zu erzählen?
In diesem biblischen Online-Seminar wollen wir den Spuren des Evangelisten Markus folgen und mit ihm Grundfragen des Glaubens bedenken.
Wir sind eingeladen, uns auszutauschen, religiöse Überzeugungen zu überdenken und miteinander neue Sichtweisen zu gewinnen.

Wir können uns nicht in Präsenz treffen, darum nutzen wir die Möglichkeiten, die uns der Zoom-Raum bietet und laden ein.
Acht Treffen, vom 3. Mai bis zum 28. Juni, montags von 20–21 Uhr.
In folgendem Zoom-Raum sind Sie dabei:

Einwahl-Link zum Zoom-Meeting>>    
Meeting-ID: 898 0193 8164
Kenncode: 426752
Schnelleinwahl mobil: +493056795800,,89801938164#,,,,*426752# Deutschland

Montag, 03.05.2021 um 20 Uhr: Von den Anfängen; Mk 1,1-13
Montag, 10.05.2021 um 20 Uhr: Von der Kraft; Mk 1,14-39
Montag, 17.05.2021 um 20 Uhr: Von Heil und Heilung; Mk 1,40-2,13
Montag, 31.05.2021 um 20 Uhr: Von Geboten und dem, was geboten ist; Mk 2,14-3,35


7. Videos aus der Innenstadt und der Süsterkirche

Die Passionsaktion „Klagen. Bitten. Hoffen“ in der Innenstadt fand eine breite Zustimmung. Die Videos zur Aktion sind hochwertig produziert und mit guten Texten und passender Musik ein Gewinn in der Passionszeit gewesen. Sie zeigen eine neue Verbundenheit in der Innenstadt.
Das Karfreitags- und Ostervideo aus Reformiert ist ebenso aufwändig und professionell gefilmt. Beide Videos bestechen durch besondere Details in Bildern, Text und Musik. Inhaltlich ist auf die Passions- und Ostererzählung des Johannesevangeliums Bezug genommen, dessen Texte in den Online-Gottesdiensten der Passionszeit eine Rolle spielten. Die Videos sind gut besucht und mittlerweile ein Aushängeschild der Reformierten Gemeinde. Über die Homepage finden sie sich. Eine YouTube Playlist>> zeigt zudem alle aufgenommenen Videos aus der Süsterkirche.



8. Online-Kollekten

Die Kollekten der Kirchen finanzieren einen großen Teil der Projekte unterschiedlicher Hilfswerke, von „Brot für die Welt“ bis Projekte der Vereinten Evangelischen Mission.
Im letzten Jahr zeigte sich, dass die soziale Not und gesundheitlich schlechte Versorgung in Zeiten von Corona nicht ab-, sondern zunimmt und sich Armut ohne Zutun der Einzelnen vergrößert, weil sich von jetzt auf gleich alles ändert. Wie kann Hilfe gesichert werden, wenn Kollekten nicht mehr möglich sind?
Die Evangelische Kirche von Westfalen schreibt dazu: Die Kollekten „bereiten uns in diesem Jahr große Sorge. Bei Online-Formaten gibt es keinen Klingelbeutel, der am Ende einlädt, sich am Kollektenzweck zu beteiligen. Es gibt mittlerweile die Möglichkeit, dabei auch die Kollekte online zu geben, doch ist das noch nicht überall bekannt.“
Darum weisen wir hin auf die Möglichkeit der Online-Kollekte, zu der dieser Link führt>>


9. Jungbläserarbeit im Evangelischen Stadtkantorat

Seit etwa zwei Jahren gibt es wieder verschiedene Jungbläserinnen und -bläser, die irgendwann in unseren Posaunenchor integriert werden sollen. Sie alle haben kostenpflichtigen Unterricht im Rahmen des Projektes „Kirche macht Musik“.
Um sie für die Chorarbeit vorzubereiten, sie zu motivieren und ihnen von Anfang an einen musikalischen Tummelplatz zu bieten, auf dem sie auch immer wieder mit den „alten Hasen“ vom Posaunenchor spielerisch zusammentreffen können, hat das Stadtkantorat zum Schuljahr 2020/2021 einen Jungbläserchor installiert, der wöchentlich probt.
Als Leiter konnte Robin Stüwe gewonnen werden, der nicht nur selbst ein ausgezeichneter Trompeter ist, sondern auch als Trompetenlehrer mit den Jungbläser*innen arbeitet.
Damit dieses zusätzliche Angebot für die Jungbläser kostenfrei sein kann, braucht es finanzielle Hilfe, da – im Gegenzug zum Einzelunterricht – die chorische Jungbläserarbeit ausschließlich spendenfinanziert ist.
Wer kann und mag, unterstütze den Nachwuchs und spende auf das Konto:
Kirchenkreis Bielefeld: IBAN DE42 3506 0190 2006 6990 68 BIC: GENODED1DKD
Stichwort (bitte unbedingt angeben): Jungbläserausbildung W490C
Vielen Dank!     
Ruth M. Seiler


10. Offene Kirche

Die Süsterkirche ist offen freitags von 16–18 Uhr und samstags von 11–18 Uhr.
Die offene Kirche lädt ein zur Stille, zum Kommen, zum Bleiben und zum Beten.
Jede und jeder ist willkommen. Es gelten die üblichen AHA-Regeln.


Wenn Sie diese E-Mail (an: unknown@noemail.com) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier kostenlos abbestellen.

 

Pfarrer Bertold Becker
im Auftrag des Presbyteriums der Evangelisch-Reformierten Kirchengemeinde Bielefeld
Süsterplatz 2
33602 Bielefeld
Deutschland

Tel.: 0170-9630787
bertold.becker@kirche-bielefeld.de