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„Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur, das Alte ist vergangen – siehe: Neues ist geworden.“ (2. Kor 5,17)


Liebe Leserin, lieber Leser,


Jubilate – Jubelt!

Die Überschrift des ersten Sonntags im Mai nimmt das Aufblühen der Schöpfung in den Blick: Das vielfältige Grün ist ein Sinnbild für die verheißene Fülle – „dass Berg und Tal grün alles werd“ (EG 7).

Jesus greift in vielen Bildern auf die Schöpfung zurück und verbindet sie mit seinem Verständnis der Güte Gottes: Die Sonne geht über allen auf, die Segensgaben des Regens werden allen zuteil (Mt 5,43-48), ein kleines Samenkorn wird mit seinen Zweigen größer als alle Kräuter des Feldes (Mk 4,30-32), der eingebrachte Samen auf dem Feld wächst und bringt ohne Zutun des Bauern hundertfache Frucht (Mk 4,26-29).

Die Kraft der Natur wird in den Worten Jesu zu einem Spiegel für die Güte Gottes, in der bestehende Unterschiede von gerecht und ungerecht, fromm und unfromm, krank und gesund, alt und jung, schwach und stark hinfällig werden. Die Güte Gottes begründet eine neue Identität, weil wir umgeben sind mit etwas, das uns heilvoll umhüllt.

Für die ersten Christinnen und Christen hat sich diese neue Existenz mit der Auferstehung Jesu vollgültig erwiesen. In dem auferstandenen Christus ist die lebensschaffende Kraft Gottes präsent. Mit ihm vollzieht sich ein Identitätswechsel: Das Schwache ist stark, das Alte ist vergangen, Neues ist geworden. Mit der göttlichen Güte sind alte Rollen- und Identitätsmuster in Frage gestellt: „Da ist nicht mehr Jude noch Grieche, Sklave noch Freier, Männliches und Weibliches. Denn ihr seid alle einer in Christus Jesus“ schreibt Paulus (Gal 3,28). Gottes Kraft ruft heraus und stellt in ein Licht einer Gemeinschaft der Versöhnung. Sie gilt der ganzen Welt.
„Ist jemand in Christus, so hat er Teil an der neuen Schöpfung“ – an der Kraft, die Leben schafft, Gemeinschaft stiftet und Grenzen überwindet. „Das Alte ist vergangen – siehe: Neues ist geworden.“ (2. Kor 5,17)

Diese Botschaft von Jesus ist für mich sehr tröstlich. Bei aller Unvollkommenheit fühle ich mich eingebunden in etwas, das größer ist als ich selber und meine kleine Welt. Mir wird ein Glaube an ein heilvolles Ganzen zugetragen, der mich selber trägt. Ich werde Teil von etwas, das in Christus in ein umfassendes Heil gesetzt ist, etwas, das höher ist als alle Vernunft und Frieden verheißt und bewahrt.

Vielleicht bilde ich es mir ein, aber zuweilen scheint es, als lebte in diesen Corona-Tagen ein anderer Geist der Gemeinschaft auf. In einer neuen Solidarität fühlen wir uns zugehörig zu einer weltweiten Gemeinschaft, über ethnische, soziale und kulturelle Unterschiede hinweg.

Umso verstörender wirkt der Bericht des schwedischen Forschungsinstitutes SIPRI, das für 2019 die weltweit größten Militärausgaben aller Zeiten festgestellt hat.
Fast 2 Billionen US Dollar (2000 Milliarden) werden weltweit für Waffen und Militär ausgegeben. Deutschland hat seine Rüstungsausgaben um 10 % auf 49,3 Milliarden US Dollar erhöht. Keine Region der Welt hat ihre Ausgaben dabei insgesamt so gesteigert wie Europa (5 % Anstieg der Rüstungsausgaben). In einer Zeit wie dieser, in der sich die Kapitulation Deutschlands am 8. Mai zum 75. Mal jährt und die Zerstörung Coventrys 80 Jahre her ist, wirken die Zahlen wie aus der Realität gefallen ...
Auf wieviel Lebensmittel, auf welches Gesundheitssystem und auf welche Bildungschancen verzichtet die Weltgemeinschaft hier? Stattdessen werden produzierte Waffen eingesetzt und führen zu Tod, Elend, Flucht und Vertreibungen.

„Father forgive“ – Ein Friedensgebet im Gedenken an die Vergebungsbitte aus Coventry – in Erinnerung an den 8. Mai 1945 haben wir am 30. April online gestellt. In diesem Newsletter laden wir ein, den Texten und der Musik zu folgen.

Einen persönlichen Zwischenruf des Friedensbeauftragten der Hannoverischen Landeskirche haben wir ebenfalls in diesen Newsletter aufgenommen.

Im letzten Newsletter hatten wir geschrieben, dass wir am 8. Mai – im Gedenken an 75 Jahre Kapitulation – zu einem ersten Gottesdienst am Freitagnachmittag in die Süsterkirche einladen. Diesen Gottesdienst haben wir mit Rücksicht auf die Gemeinschaft im Kirchenkreis Bielefeld gestrichen.
Am Sonntag, 10. Mai ist es den katholischen und evangelischen Kirchen in Bielefeld wieder möglich, Gottesdienste zu feiern. Dazu haben die Verantwortlichen ein besonderes Schutzkonzept erarbeitet, an das wir uns bei den Feiern von Gottesdiensten halten wollen.
In diesem Newsletter stellen wir die konkreten Maßnahmen des Schutzkonzeptes in aller Vorläufigkeit vor.
Vor allem aber freuen wir uns, dass wir am Sonntag, 10 Mai, zu einem ersten kurzen Gottesdienst einladen können und hoffen darauf, dass dieser Einladung nicht zu viele von Ihnen und euch folgen, weil wir insgesamt nur 40–50 Plätze zur Verfügung haben werden ...
Unsere Gottesdienste werden kürzer sein, wir verzichten auf das gemeinsame Singen, stattdessen werden wir viel Musik hören und den biblischen Texten Kraft und Raum geben.
Was sind das für Zeiten, in denen wir uns über schlecht besuchte Gottesdienste freuen können!

Dieses und mehr finden Sie in diesem Newsletter, dem ersten im Monat Mai, und der erste, in dem seit langem ein gemeinsamer Gottesdienst in Sicht ist.

Mit herzlichen Grüßen!

Bertold Becker



Überblick über diesen Newsletter:
  1. Liebe Leserin, lieber Leser
  2. Gottesdienste in besonderen Zeiten
  3. „Father forgive – Friedensgebet im Gedenken an die Vergebungsbitte aus Coventry
  4. „Ein grundsätzliches Umdenken ist heute mehr denn je gefordert.“– ein persönlicher Zwischenruf
  5. Spendenaktion des Stadtkantorates für freischaffende MusikerInnen

2. Gottesdienste in besonderen Zeiten

Für die Wiederaufnahme der Gottesdienste werden wir – in Zusammenarbeit mit dem Ev. Kirchenkreis Bielefeld – ein besonderes Schutzkonzept erstellen, das die Gefahr einer Ansteckung minimiert und so allen Besucherinnen und Besuchern des Gottesdienstes größtmöglichen Schutz gewährt.

Wir werden die Plätze in der Süsterkirche so reduzieren, dass wir die Abstandsregel – 1,5 bis 2,0 Meter nach allen Seiten – einhalten. Gemeinsame Plätze für Hausgemeinschaften sind dabei vorgesehen.
Das bedeutet aber, dass wir mit nicht mehr als 40–50 Personen Gottesdienste feiern können. Was wir tun, wenn wir immer wieder deutlich mehr sind, werden wir dann überlegen. Eine Übertragung in den Innenhof ist denkbar, ggf. eine Aufnahme fürs Internet ...

Wir werden beim Eintreten in die Kirche auf ausreichenden Abstand achten, der auch schon vor der Kirchentür beginnt. Wir werden die Seitentüre als weiteren Ausgang öffnen ...
Wir werden alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer in geeigneter Weise erfassen, so dass im Falle eines Falles alle verständigt werden können.

Als Kirchengemeinde sind wir eine Körperschaft öffentlichen Rechts. Unsere Kirche ist ein öffentlicher Raum, in dem wir gehalten sind, Mund und Nasen zu bedecken. Darum sind alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer gebeten, Mund-Nase-Bedeckungen mitzubringen und zu tragen. Am Eingang werden wir Bedeckungen vorhalten, so dass alle, die kommen, einen Atemschutz tragen können.
Liturgen sind von der Tragepflicht während des Gottesdienstes ausgenommen.

Beim Eintreten in die Kirche sind wir zudem aufgefordert, die Hände zu desinfizieren. Dazu werden Spender vorgehalten. Zugleich sind wir bei der Desinfektion gerne behilflich.
Im Gottesdienst nutzen wir keine Gesangbücher und werden bis auf Weiteres auch nicht singen, um die Infektionsgefährdung so gering wie möglich zu halten.

Stattdessen werden wir uns durch Wort und Musik ermutigen und trösten lassen.

Auf das gemeinsame Abendmahl werden wir vorerst verzichten müssen, ebenso auf eine Kollekte in den Reihen. Am Ausgang steht für die Kollekte ein Korb bereit.

Bedauerlich ist auch, dass wir zu einem Kirchenkaffee nicht einladen können.
Stattdessen sind wir gebeten, nach dem Gottesdienst die Kirche ohne Gespräche zu verlassen und uns auch nicht außerhalb der Kirche zu unterhalten.
Es versteht sich von selbst, dass wir Türgriffe, Handläufe, Toiletten laufend desinfizieren, um auch hier ein Ansteckungsrisiko zu minimieren.

Mit einem solchen Konzept erwarten wir, dass wir miteinander Gottesdienste feiern können und jede und jeder dabei ausreichend geschützt ist.

Wir freuen uns in jedem Fall auf die Form der Gemeinschaft, die sich im Gottesdienst zeigt, aber über ihn hinausweist und nicht von ihm abhängt.

Über alles Weitere werden wir konkret im nächsten Newsletter am Freitag, 8. Mai, informieren.



3. „Father forgive” – Friedensgebet im Gedenken an die Vergebungsbitte aus Coventry

„Vater, vergib.“ Dompropst Richard Howard hat vor 80 Jahren diese Worte in die Chorwand der Kirchenruine von Coventry meißeln lassen. Deutsche hatten in einem Bombenangriff die mittelgroße Stadt Coventry fast vollständig zerstört. Die alte Kathedrale lag in Schutt und Asche. 568 Menschen waren am 14. November 1940 in der mittelenglischen Stadt tot.
„Vater, vergib“. Diese zwei Worte sind zu einer großen Versöhnungsgeste gegen Gewalt und Schuld geworden. Seit 1959 bilden sie den Anfang einer „Versöhnungslitanei von Coventry“, die seither wöchentlich überall in der Welt gesprochen und gebetet wird.
Im Gedenken an die Kapitulation Deutschlands am 8. Mai vor 75 Jahren und in Erinnerung an Versöhnungsworte von Coventry lädt die Evangelisch-Reformierte Kirchengemeinde ein zu diesem Friedensgebet heute am Donnerstag, 30. April 2020 – und darüber hinaus.
Seit Jahren gestalten wir gemeinsam mit dem internationalen Versöhnungsbund jeweils am letzten Donnerstag in einem Monat ein Friedensgebet zu einem aktuellen Thema.
Tagesaktuell, kritisch und weltoffen schafft das Friedensgebet einen Raum der Anteilnahme und der Besinnung auf die Kraft der Gewaltfreiheit für ein friedliches Miteinander.  
Da eine Einladung zu einem öffentlichen Friedensgebet in die Süsterkirche nicht möglich ist, besteht hier die Möglichkeit, die Texte und Musik des Friedensgebetes online zu lesen und zu hören.



4. „Ein grundsätzliches Umdenken ist heute mehr denn je gefordert.“

Deutschland erhöht seinen Verteidigungshaushalt um 10% und damit am stärksten von den 15 führenden Ländern bei Militärausgaben.
„Ein grundsätzliches Umdenken ist heute mehr denn je gefordert.“  

Ein persönlicher Zwischenruf des Beauftragten für Friedensarbeit der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Hannovers, Lutz Krügener:

„Angesichts der riesigen Herausforderungen, vor denen Deutschland und die Weltgemeinschaft stehen, scheinen für mich die Wachstumszahlen für Militärausgaben, die das hoch anerkannte Schwedische Forschungsinstitut SIPRI (www.sipri.org) für 2019 veröffentlicht hat, wie aus der Zeit gefallen:

  • Weltweit der größte Anstieg seit 10 Jahren
  • Fast 2 Billionen US Dollar (2000 Milliarden) für Militär
  • Deutschland erhöht um 10 % auf 49, 3 Milliarden US Dollar
  • Keine Region hat ihre Ausgaben so gesteigert wie Europa mit insgesamt 5 %
  • Die NATO Länder geben gemeinsam 1035 Milliarden US Dollar aus
  • Russland steigert die Ausgaben um 4.5 % auf 65,1 Milliarden US Dollar und liegt mit 3.9 % des Bruttoinlandsprodukts für Militär fast am höchsten in Europa
  • Die USA geben weniger aus als noch vor 10 Jahren, steigern aber um 5.1 % und liegen mit 732 Milliarden US-Dollar, weit vor allen Ländern und haben allein einen Anteil von 38 % an den weltweiten Ausgaben
  • China ist inzwischen die 2. Macht mit 261 Milliarden US-Dollar und Indien hat Russland mit 71 Milliarden überholt
  • Die Länder in denen Krieg herrscht haben prozentual natürlich die höchsten Ausgaben
  • usw. – usw. …
Was macht Deutschland und die Weltgemeinschaft? Ich halte diese Politik, diese Aufrüstung, die meistens als alternativlos gesehen wird, für unverantwortlich.  So sehr ich sonst unsere Politiker*innen gerade in dieser Krise wertschätze und heilfroh bin über ihren unermüdlichen Einsatz und klugen Entscheidungen. Aber so wie in der Rüstungspolitik dürfen wir nicht mit den Ressourcen an Intelligenz, Rohstoffen, Geld und der Natur und letztlich Menschenleben umgehen. Die Corona-Pandemie verdeutlicht es nochmals wie unter einem Brennglas: Wir lesen von den Hungerprognosen für Afrika. Wir leben in der Sorge, dass die Wirtschaft und viele kleine Unternehmen irreparablen Schaden nehmen. Wir wissen nicht, welche Auswirkungen all die guten Unterstützungsmaßnahmen der Politik langfristig nach sich ziehen. Wir lesen in diesen Tagen wieder über die katastrophalen Auswirkungen der Klimaveränderung und erleben sie direkt. Wir wissen nicht, wie wir die Geflüchteten menschenwürdig beherbergen können, usw. – usw. Und dann leistet sich die Weltgemeinschaft diesen Irrsinn der Rüstungsausgaben, die keinen produktiven Nutzen haben, sondern nur Ressourcen verbrauchen und letztlich mitverantwortlich sind für Kriege, Leid und Flucht auf dieser eigentlich so wunderbaren, vielfältigen Welt.

Hier muss es ein grundsätzliches Umdenken geben! Vielleicht kann eine weltweite Pandemie einen bitteren Anstoß dazu geben. Die Menschen und die Politker*innen dieser Welt, die wirklich das Wohl der Menschen und der Natur im Blick haben, müssen den oft beschworenen „Schweiß der Edlen” darauf verwenden, die Aufrüstung zu beenden. Ich erwarte hier die gleiche Energie, wie bei der Wirtschaftskrise 2008 und der heutigen Krise. Durch Verträge, Diplomatie, Stärkung der internationalen Einrichtungen wie UN, OSZE, UNHCR, u.a.; durch Versöhnungsgesten, Vertrauensbeweise und einseitige Vorleistungen muss sich bemüht werden, die Aufrüstungsspirale zu durchbrechen. Wir brauchen diese Mittel an Intelligenz und Geld an so vielen lebenserhaltenden Aufgaben. Die Weltgemeinschaft muss lernen, dass sie nur gemeinsam gut leben kann. Ein Rückfall in einen Nationalismus würde alle Probleme langfristig nur noch verstärken. Wenn es gelänge, zunächst aus der Spirale der Aufrüstung auszusteigen, wäre schon ein wichtiger Schritt getan. Wenn es dann möglich wäre, in den nächsten 10 Jahren jeweils 5 % der Ausgaben einzusparen, hätte die Weltgemeinschaft jährlich eine Billion US Dollar zusätzlich zur Verfügung. Damit könnten die Ursachen von Hunger, Flucht und Klimazerstörung tatsächlich materiell bearbeitet werden. Wichtiger noch: Wir hätten gelernt, zu was wir als Menschheit in der Lage sind, wenn wir es denn wollen und unsere Mitmenschen sehen. Es ist nicht und nie zu spät, aber es ist jetzt die Zeit für grundlegende Veränderungen und zum Handeln zum Wohl der Menschheit und der Natur. Vielleicht hilft dafür der alte Slogan: „Global denken – lokal handeln“ und der so bittere Anstoß durch die Corona-Pandemie, die uns lehrt, dass nur Empathie und Solidarität uns voranbringen.“



5. Spendenaktion des Stadtkantorats für freischaffende MusikerInnen

Vom Evangelischen Stadtkantorat, das die Kirchenmusik in unserer Gemeinde verantwortet, erreichte uns folgender Spendenaufruf, den wir von Herzen gerne weitergeben:

„Freischaffend tätige Musiker sind in diesen Wochen und Monaten besonders hart von den Auswirkungen der Corona-Krise betroffen. Durch die Absage von Konzerten, musikalischen Gottesdiensten, Unterricht etc. bleiben sämtliche Honorare aus.
Auch vom Evangelischen Stadtkantorat und von „Kirche macht Musik“ musste für die Vergangenheit und muss vermutlich auch noch für längere Zeit in der Zukunft vielen Musikern abgesagt werden:
... Kantatengottesdienste, Bielefelder Nachtansichten, Pfingstkonzert, Stimmbildung, Instrumentalunterricht, Jungbläserausbildung etc. ....
Wir wollen, dass alle die Musiker, die uns in den letzten Jahren durch ihr Singen, Spielen oder Unterrichten bereichert haben, auch nach der Corona-Krise wieder mit uns arbeiten können. Bis dahin brauchen sie unsere Unterstützung!
Helfen Sie mit und spenden Sie, damit wir „unsere“ Musiker unterstützen können! Wir danken für Ihre Spende auf das Konto

Kirchenkreis Bielefeld
IBAN DE42 3506 0190 2006 6990 68
BIC: GENODED1DKD
Verwendungszweck (bitte unbedingt angeben!): Coronahilfe Musiker_W462C

Wenn Sie zusätzlich Ihren Namen und Ihre Adresse angeben, erhalten Sie umgehend eine Spendenbescheinigung.
Ganz herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!“


Wenn Sie diese E-Mail (an: unknown@noemail.com) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier kostenlos abbestellen.

 

Pfarrer Bertold Becker
im Auftrag des Presbyteriums der Evangelisch-Reformierten Kirchengemeinde Bielefeld
Süsterplatz 2
33602 Bielefeld
Deutschland

0521-68248
gemeinde@reformiert-bi.de